Schaffhauser Bettagsaktion 1968–2011

Die traditionelle gemeinsame
Aktion der drei Landeskirchen

Mit Willi Helg, früher Pfarrer an der Zwinglikirche, mit Albert Gerster und Walter Späth, dem ehemaligen Präsidenten des katholischen Synodalrates, hat 1968 die Geschichte der Bettagsaktion begonnen. Seither tut sich das Bettagsaktions-Team, jetzt unter der Stabführung von Jürg Müller und Doris Brodbeck sowie fast 20 weiteren Mitarbeitenden jeden Winter zusammen, um die Aktion des guten Willens zu planen, einen ansprechenden, informativen Sammelaufruf zu gestalten und andere Werbemittel auszuarbeiten.

Die Zielsumme liegt erfahrungsgemäss zwischen 90'000 und 120'000 Franken und soll einer karitativen, den Kirchen nahestehenden Aufgabe den Start oder eine weitere Aufbauetappe ermöglichen. Es sind vorwiegend Projekte im Ausland, doch wird alle paar Jahre ein kantonales Werk bekannt gemacht und unterstützt; man erinnere sich an die Unterstützung des Schaffhauser Frauenhauses (2007) sowie der Fachstelle für Schuldenfragen der Frauenzentrale (2003), so auch an das Wohnhaus für Körperbehinderte «Lindli–Huus» (1997) und andere mehr.

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